Herren

 Fabes TW hp

 

Damen

lenakretzer

Jugend

einlaufe1

Nach dem ersten Saisondrittel nur noch 5 Punkte errungen

Nach dem gelungen Saisonstart mit 7:1 Punkten aus den ersten vier Spielen erbeutet die HSV Damen in der restlichen Saison 2016/17 nur noch 5 Punkte und belegten am Ende Platz 5 in der Bezirksliga Rhein/Westerwald.

Saison 2016/17

Frauen Bezirksliga

Platz

Mannschaft

Spiele

+

±

-

Tore

D

Punkte

1.

VfL Hamm

14

10

2

2

393:351

+42

22:6

2.

TV Moselweiß II

14

9

1

4

252:216

+36

19:9

3.

SF Neustadt

14

8

2

4

289:263

+26

18:10

4.

HSG Kastellaun-Simmern II

14

8

1

5

281:261

+20

17:11

5.

HSV Rhein-Nette

14

5

2

7

272:271

+1

12:16

6.

TV Bad Ems

14

5

1

8

290:301

-11

11:17

7.

TuS Horchheim

14

3

1

10

257:294

-37

7:21

8.

TuS Weibern II

14

2

2

10

219:296

-77

6:22

Puderbach2016 04

Der Grund für die geringe Punktausbeute ist recht banal und bedarf keiner tieferen Analyse.

Der Kader für die Saison war einfach zu klein. Sabrina Ely geb. Reim konnte nach den ersten 4 Spielen (7:1 Punkte) aufgrund ihrer Schwangerschaft nicht mehr mitwirken, Julia Filster konnte die letzten 3 Spiele berufsbedingt nicht mehr dabei sein und die Spiele der doppelspielberechtigten Jugendspielerinnen fanden zum Teil zeitgleich statt womit diese Unterstützung nur in wenigen Spielen gegeben war. Zum Glück konnte mit Anna Esper welche ab Februar 2017 dazukam, der Kader wieder ein wenig kompensiert werden.

Wer samstags dabei war, war zeitweise wie ein Roulettspiel und der genaue Kader stand erst beim Warmlaufen fest.

In den Spielen wo 9 oder mehr Feldspielerinnen zur Verfügung standen konnte die HSV Damen bestehen, ansonsten waren mit 7 – 8 Feldspielerinnen welche zum Teil auch noch angeschlagen ins Spiel gingen, einfach keine Möglichkeiten und Alternativen vorhanden und am Ende fehlte oft die Kraft, sodass vier Spiele mit 1 Tor verloren gingen.

Für die beiden Trainer Klaus Bohlander und Peter Geisen bedurfte es schon viel Leidenschaft und Optimismus, da auch unter der Woche die Trainingsbeteiligung nicht immer ausreichte um ein ordentliches und konstruktives Training durchzuführen.

 

Für die HSV spielten in der Saison 2016/17:

Tamara Rother, Christine Treitz, Jenny Fries, Julia Filster, Katharina David, Sabrina Ely, Sandra Mayer, Anne Schneider, Janine Bohlander, Annika Pohl, Marisa Köhler, Elisa Helf, Sonja Stenzel, Anna Esper, Katrina Helf, Lena Kretzer, Paula Peter, Constanze Treitz, Miriam Drolshagen, Annalena Kreischer, Kim Thalwitzer


 

HSV Rhein-Nette - TuS Weibern: 23:13 (9:6)

Moselwei H03Das war eine der Spiele wo die HSV Damen durch 5 A-Jugendliche unterstützt wurde, sodass die Bank voll besetzt war und alle Positionen doppelt besetzt waren. Damit war zum einem der Druck genommen, sich die Kraft einzuteilen und es konnte von Beginn an konzentriert und mit vollem Einsatz agiert werden. Weibern konnte zwar zu Beginn die Partie ausgeglichen gestalten aber beim 5:5 Stand es zum letzten Mal unentschieden. Von da an zogen die HSV Damen unaufhörlich davon.

Zur Pause war die Führung zwar erst mit 3 Toren erarbeitet, aber danach konnte man diesen ab dem 14:11 kontinuierlich ausbauen und deutlich mit 10 Toren Differenz gewinnen.

„Bei so einem Spiel und der vollen Bank kann man sehr schön das Potential der Mannschaft erkennen. Auch wenn wir heute den bisher schwächsten Gegner zu Gast hatten, konnten wir die Spitzenposition eindrucksvoll behaupten.“ So das Fazit von DTrainer Peter Geisen.

Spielfilm: 1:0, 2:3, 5:5, 7:5, 9:6 (Halbzeit), 12:7, 14:8, 14:11, 17:11, 18:13, 23:13

Statistik: HSV Rhein-Nette 23 (5/4) : TuS Weibern 13 (6/4)

 

HSV Rhein-Nette – VfL Hamm: 19:20 (10:10)

Hochheim A09Hamm hatte das glücklichere Ende, da die HV Damen nach einem spannenden und ausgeglichenen Spielverlauf fast schon gewonnen hatten, es aber nicht schafften beim 19:18 den entscheidenden Treffer zu setzten, so das Hamm im Gegenzug über den Ausgleich zum entscheidenden Siegtreffer kamen.

Dabei konnte man einen solchen Spielverlauf überhaupt nicht vorhersehen. Den mit gerade mal 8 Feldspielerinnen, einschließlich einer A-Jugendspielerin war der Kader überschaubar und einige Spielerinnen mussten 60 Minuten durchhalten. Aber die Damen zeigen das sie eine Mannschaft sind und vor allem Hamm, dass die HSV zu Hause nicht so einfach zu besiegen ist.

In Halbzeit eins konnte keine Mannschaft sich absetzten, Hamm lag zwar immer wieder in Führung konnte sich aber nie mit mehr wie 2 Tore absetzten. Die HSV Damen hielten stark dagegen, konnten immer wieder ausgleichen, beim 9:10 sogar erstmals in Führung gehen um dann mit 10:10 die Seiten zu wechseln. Nach dem Wiederanpfiff ging es bis zum 13:13 so weiter. Dann folgte die stärkste Phase der HSV Damen und es gelang aus einer kompakten Deckung heraus und mit guten Aktionen der Torfrau erstmals mit 2 Toren in Führung zu gehen. Doch leider konnte dieser Vorsprung nicht ausgebaut oder gehalten werden und Hamm schaffte beim 16:16 wieder den Ausgleich. Die HSV Damen konnte zwar immer wieder ein Tor vorlegen und hatte den Sieg bis in die letzte Minuten in der eignen Hand, vergaben dann aber beste Torchancen und standen am Ende mit leeren Händen da.

„Wir haben bis zur letzten Sekunde gekämpft, aber leider in der entscheidenden Phase nicht das Potential gezeigt, klar in Führung zu gehen, umso das bessere Ende für uns zu haben. Schade!“ so der Kommentar vom DTrainer P. Geisen.

Spielfilm: 2:2, 3:5, 5:5, 7:5, 7:7, 9:10, 10:10 (Halbzeit), 13:13, 15:13, 16:16, 18:17, 19:18, 19:19, 19:20

Statistik: HSV Rhein-Nette 19 (4/2) : VfL Hamm 20 (2/0)

 

TV Bad Ems - HSV Rhein-Nette: 25:22 (11:10)

BadEms A05In diesem Spiel konnten die HSV Damen nur beim 8:9 führen, ansonsten lief mal stets einem Rückstand hinterher welcher zwischenzeitlich bis zu 6 Tore war. Dabei wurden viele klare Torchancen herausgespielt aber leider war die Quote zu schlecht. Hinzu kam, dass den Damen die offene Deckungsweise gar nicht gefiel und Bad Ems so leichte Ballverluste provozieren konnte, welche dann über schnelle Gegenstöße zu leichten Gegentoren führten.

Nachdem Ems so bis auf 6 Tore davonziehen konnte war die Partie entschieden. Die HSV Damen konnten zwar nochmals auf 3 Tore verkürzen, aber Bad Ems war an diesem Tag zu gewitzt und verwaltete den Vorsprung bis zum Schlusspfiff.

„Wir haben heute zu spät die richtigen Mittel gefunden um die unliebsame 4:2 Deckung von Bad Ems zu überwinden. Da muss ich auch mich in die Pflicht nehmen. Ein weiterer Grund für die Niederlage ist die schlechte Abschlussquote. Heute hätte alles zusammenpassen müssen um in Bad Ems was Zählbares erreichen zu können, was aber leider nicht gegeben war.“ resümierte DTrainer Peter Geisen den Spielverlauf.

Spielfilm: 3:0, 6:3, 8:8, 8:9, 11:10 (Halbzeit), 12:12, 15:12, 19:15, 22:16, 23:20, 25:22

Statistik: TV Bad Ems 25 (2/1) : HSV Rhein-Nette 22 (1/1)

 

HSG Kastellaun-Simmern II - HSV Rhein-Nette: 17:16 (9:8)

BadEms A02Normaler weise benutzen wir den TV Bus für Auswärtsfahrten. Aber bei nur 8 Spielerinnen brauchten die HSV Damen diesen nicht. So saßen auf der Einwechselbank dann während des Spiels auch mehr Verantwortliche wie Spielerinnen, womit die Wechsel- und taktischen Möglichkeiten kaum bis gar nicht vorhanden waren. Wie schon in anderen Partien zeigte die HSV Damen aber sehr viel Herzblut und vor allem dem Gegner die Stirn und mit überlegten Spielzügen konnten ansehnliche Torerfolge herausgespielt werden. Dazu kam eine stabile Deckung, hinter der die A-Jugendliche Torfrau Christine Treitz über die komplette Spielzeit eine tolle Leistung zeigte und mit mehrere Paraden die HSG verzweifeln lies.

Dadurch gelang es der HSV die meiste Zeit das Spiel auch anzuführen, einzig zur Halbzeit und

Leider auch zum Schlusspfiff lag die HSG mit einem Tor in vorne und so ging ein weiteres Spiel mit nur einem Tor verloren, den beim Stande von 16:16 wurde zuerst ein Tempogegenstoß durch die Torfrau abgewehrt, doch konnte sich die HSG beim anschließenden Spielaufbau den Ball nochmals erobern und zum Siegtreffer verwerten.

„Ärgerlich war wie der Siegtreffer gefallen ist. Wir haben heute eine sehr gute und geschlossene Leistung geboten und hätten sicherlich einen wen nicht sogar beide Punkte verdient gehabt.“ war auch DTrainer P. Geisen über das Ergebnis enttäuscht.

Spielfilm: 1:3, 2:5, 5:5, 7:7, 9:7, 9:8 (Halbzeit), 11:11, 14:12, 14:16, 16:16, 17:16

Statistik: HSG Kastellaun-Simmern II 17 (2/1) : HSV Rhein-Nette 16 (4/2)

 

HSV Rhein-Nette – TV Moselweiß: 13:22 (6:10)

Moselwei H02„Die Mannschaftliche Geschlossenheit und der Kampfgeist haben heute gefehlt. Bei einer solchen Leistung haben wir die Niederlage auch in dieser Höhe regelrecht verdient“, soweit die doch sehr kritischen Anmerkungen vom DTrainer Peter Geisen.

Daran kann auch ein ausführlicher Bericht nichts verbessern und anhand des Spielfilms ist klar zu sehen, dass bis auf ein kurzes Aufbäumen zum 3:3 die HSV Damen weit von einem Möglichen Punktgewinn entfernt waren.

Spielfilm: 0:3, 3:3, 3:8, 5:10, 6:10 (Halbzeit), 7:13, 8:17, 10:18, 10:20, 13:21, 13:22

Statistik: HSV Rhein-Nette 13 (4/4) : TV Moselweiß 23 (3/3)

 

HSV Rhein-Nette – TuS Horchheim: 24:16 (10:9)

Hochheim A05Geprägt war das Spiel von 7 Meter Entscheidungen des Schiedsrichters, welche zu 2/3 verwertet wurden und mit ähnlicher Quote auch im Ergebnis sich wiederspiegeln. Ein weiterer Baustein des Erfolgs war die Deckung einschließlich den Torfrauen, die nur 9 Feldtore zuließen. Die geordneten Angriffe wurden diszipliniert vorgetragen und konnten vielfach über frei gespielte Außenpositionen erfolgreich abgeschlossen werden und beim schnellen Gegenstoß war oft auch die zweite Welle erfolgreich. Nachdem man in Halbzeit eins Horchheim immer wieder herankam, zogen die HSV Damen nach der Pausenansprache kontinuierlich davon und erreichten einen auch in der Höhe verdienten Sieg.

„Bei einen Kader von 12 Leuten, welche auch noch alle hoch motiviert waren, konnten wir heute wieder unsere gewohnte Leistung zeigen. Wenn dann auch noch 2 Punkte erzielt werden, macht es macht es allen Spaß.“ resümierte DTrainer P. Geisen das Spiel.

Spielfilm: 4:1, 4:3, 6:4, 6:6, 10:6, 10:9 (Halbzeit), 12:10, 14:11, 18:12, 20:13, 23:14, 24:16

Statistik: HSV Rhein-Nette 24 (6/9) : TuS Horchheim 16 (7/5)

 

SF Neustadt - HSV Rhein-Nette: 30:19 (16:6)

Neustadt A02Vielleicht hätten die HSV Damen das Spiel besser am regulär geplanten Spieltag bestritten, dann am Verlegungstermin war nur durch den Neuzugang Anna Esper einen Kader von 7 Feldspielerinnen vorhanden. Und diese Rumpftruppe hatte nie den Hauch einer Chance. Im Gegenteil, es bedurfte schon vieler Zusprachen durch die Mannschaftsverantwortlichen über die 60 Minuten, da die eine oder andere Spielerin sich den Schlusspfiff herbeisehnte.

„Die Leistung der Mannschaft bedarf keiner Diskussion, diese war unterirdisch, aber ebenso die Schiedsrichterleistung. Bevor man einen solchen Schiri ertragen muss, spielt man besser ohne, dann hätten wir uns wenigstens nur über unsere eigene Leistung aufregen müssen.“ … DTrainer!

Spielfilm: 2:1, 8:2, 10:3, 15:5, 16:6 (Halbzeit), 18:8, 23:9, 26:13, 27:17, 29:19, 30:19

Statistik: SF Neustadt 30 (1/1) : HSV Rhein-Nette 19 (1/1)

 

TuS Weibern - HSV Rhein-Nette: 15:15 (8:7)

Weibern A04„Sind wir hier beim Sandplatztennis?“ diese Frage stellte nicht grundlos DTrainer P. Geisen am Ende des Spiels dem Schiedsrichter. Warum? Es stand 15:15, die HSV Damen in Ballbesitz und noch 30 Sekunden auf der Uhr. Die Zeit wurde diszipliniert ausgespielt bis sich Sekunde vor der Schlusssirene eine klare Torchance ergab und diese auch genutzt wurde. Der Ball kullerte knapp über / oder auf der Torlinie unter der Torfrau durch und der Schiedsrichter entschied auf Tor – 15:16 – Hurra, gewonnen. Gut auf Höhe der Torlinie positionierte Zuschauer protestierten lautstark, „kein Tor, der Ball war nicht im vollen Umfang übe der Linie …!“. Da der Schiedsrichter alleine war und zu diesem Zeit im Feld stand war es für ihn sehr schwer dies genau zu sehen, aber er hatte ja schon eine Entscheidung getroffen und klar Tor gepfiffen. Doch dann begab er sich zur Stelle der Entscheidung und nach einiger Bedenk- und Beobachtungszeit entschied er auf kein Tor und revidierte den Tor pfiff – 15:15, leider nur Unentschieden. Dies bedurfte in der 3. Halbzeit sicherlich einiger Erklärungen, welche DTrainer halt mit dem Sandplatzvergleich sportlich nahm.

Ansonsten hatte die Partie alles was ein gutes Handballspiel haben sollte nur halt keinen Sieger. „Es war ein spannendes und umkämpftes aber jederzeit faires Spiel. Wir hatten es in der Hand, klarer zu führen und dem Trubel am Ende zu entgehen. Da wir aber vom 7 Meterpunkt als auch bei einigen Gegenstößen nicht erfolgreich waren, geht das unentschieden, auch wenn etwas kurios, in Ordnung. Die Schiedsrichterleitung war trotz oder gerade wegen der letzten Entscheidung sehr gut.“ bilanzierte DTrainer P. Geisen das Spiel.

Spielfilm: 3:1, 6:5, 7:7, 8:7 (Halbzeit), 11:9, 12:12, 12:14, 14:14, 14:15, 15:15

Statistik: TuS Weibern 15 (2/2) : HSV Rhein-Nette 15 (5/2)

 

HSV Rhein-Nette – TV Bad Ems: 17:18 (10:9)

Weibern A02Zum letzten Heimspiel war alternativen auf der Bank nur durch die A-jugendlichen A. Kreischer und M. Drolshagen gegeben. Aber die HSV Damen gaben nochmals alles um vor heimischem Publikum die Saison 2017/18 in guter Erinnerung zu behalten. Mit dieser Einstellung konnte das Spiel bis auf einen kleinen Ausreißer zu Beginn der 2. Halbzeit sehr eng gestaltet werden und hätte wie so einige anderen Partien in der Saison keinen Gewinner verdient gehabt.

„Der Rückstand von 3 Toren hat uns viel Kraft gekostet, welche am Schluss vielleicht gefehlt hat um etwas Zählbares zu erreichen. Aber wie in so vielen Spielen war unsere Schwäche im Abschluss spielentscheidend.“ so die Quintessenz von DTrainer P. Geisen.

Spielfilm: 1:3, 3:3, 6:8, 8:8, 9:9, 10:9 (Halbzeit), 11:9, 11:14, 12:15, 15:15, 15:16, 17:16, 17:18

Statistik: HSV Rhein-Nette 17 (3/2) : TV Bad Ems 18 (4/4)

 

TV Moselweiß - HSV Rhein-Nette: 19:18 (9:8)

BadEms H02Auch im letzten Saisonspiel bestand der Kader aus nur aus 8 Feldspielerinnen. Aber mit viel guter Laune angereist zeigten die HSV Damen viel Wille und Einsatz und konnten Moselweiß bis zur Pause die Stirn bieten und trotz zwischenzeitlichem 3 Tore Rückstand das Spiel ganz eng gestalten.

In Halbzeit zwei zeigte sich dann einige Konzentrationsschwächen, welche Moselweiß zu nutzen wusste und auf 5 Tore davonzog. Aber die HSV Damen hielten nochmals dagegen und boten dem sicheren Sieg von Moselweiß Paroli sodass beim 16:16 das Spiel wieder ausgleichen war. Doch leider wurde nun gute Einschussmöglichkeiten vergeben und Moselweiß schaffte quasi mit dem Schlusspfiff den Siegtreffer.

„Trotz des kleinen Kaders konnten wir heute zeigen, dass die Mannschaft auch gegenüber einem sehr routinierten Gegner bestehen kann. Leider hatten wir wieder mal nicht das Glück auf unserer Seite. Alle sind nun erst mal froh, dass die Saison zu Ende ist und letztlich noch ein achtbarer 5. Platz erreicht wurde.“ Fasste DTrainer Peter Geisen zusammen.

Spielfilm: 2:3, 4:4, 5:5, 5:8, 9:8 (Halbzeit), 11:10, 15:10, 16:11, 16:16, 18:17, 18:18, 19:18

Statistik: TV Moselweiß 19 (4/3) : HSV Rhein-Nette 18 (5/4)


 

Gelungener Saisonstart - seit Januar 2016 ungeschlagen

Mit 7:1 Punkten aus den ersten vier Spielen starteten die HSV Damen in die Saison 2016/17 und belegen damit zurzeit Platz 1 in der Bezirksliga Rhein/Westerwald.

                 
Platz Mannschaft Spiele + ± - Tore D Punkte
1. HSV Rhein-Nette 4 3 1 0 86:76 +10 7:1
2. TV Moselweiß II 2 2 0 0 36:18 +18 4:0
3. VfL Hamm 2 1 1 0 61:55 +6 3:1
4. TV Bad Ems 2 1 0 1 52:41 +11 2:2
5. HSG Kastellaun-Simmern II 2 1 0 1 43:42 +1 2:2
6. SF Neustadt 2 0 0 2 27:32 -5 0:4
7. TuS Horchheim 2 0 0 2 51:61 -10 0:4
8. TuS Weibern II 2 0 0 2 17:48 -31 0:4

Das ist einer der besten Saisonstarts und darüber hinaus haben die HSV Damen seit dem 30.01.2016 noch kein Ligaspiel verloren. Respekt und Gratulation.

 

 

VfL Hamm - HSV: 26:26 (11:6)

Mit etwas mehr Glück könnte das Punkteverhältnis auch 8:0 sein, denn auch im ersten Spiel gegen Hamm wäre ein Sieg möglich gewesen. Doch war in diesem Spiel die Personaldecke so dünn, dass vor dem Spiel jede Spielerin mit einem Unentschieden mehr als zufrieden gewesen wäre.

Im Nachhinein war es ein wenig bitter, denn drei Minuten vor Spielende führte die HSV Damen noch mit 4 Toren. Sie fanden dann aber kein Mittel mehr noch ein Tor draufzusetzen und auch von der Bank war keine Alternative mehr verfügbar, da bei nur 7 Feldspielerinnen alle recht ausgepumpt waren und so konnte Hamm dann mit Tempospiel in der kurzen Zeit doch noch ein Unentschieden erzielen.

 

konzentriertes Aufwärmen:

T. Rother mit K. Bohlander

Zwischenzeitlich betrug der Vorsprung sogar 6 Tore, was durch eine starken Deckungs- und einer disziplinierten Angriffsleistung erreicht wurde, doch leider reichte dies nicht für 60 Minuten.

Zu erwähnen sei noch, dass fast genau vor einem Jahr an gleicher Spielstätte das Ergebnis 25:26 hieß.

Spielfilm: 1:0, 1:2, 2:6, 4:10, 10:13, 11:16 (Halbzeit), 17:18, 18:22, 21:22, 22:26, 26:26

Statistik: VfL Hamm 26 (4/3) : HSV Rhein-Nette 26 (7/5)

 

HSV - SF Neustadt: 16:13 (9:6)

Die in Hamm gezeigte gute Leistung konnte aber ins nächste Spiel übertragen werden, was zu einem ungefährdeten Sieg gegen Neustadt führte. Bis zum 6:6 legten die HSV Damen jeweils ein Tor vor aber Neustadt konnte immer wieder ausgleichen.

Doch dann konnten sich die HSV Damen durch eine gute Deckungsarbeit bis zur Halbzeit mit 3 Toren auf 9:6 etwas absetzten.

In Halbzeit zwei kam Neustadt zwar beim 11:9 nochmals auf 2 Tore heran, doch konnte die HSV Damen über einen kleinen Zwischenspurt den Vorsprung beim 15:9 auf 6 Tore ausbauen, was dann für die Schlussphase die nötige Ruhe brachte um die Partie für sich zu entscheiden.

„Es war kein schönes Spiel, aber diesmal wurden wir von der A-Jugend unterstützt, so dass die notwendigen Pausen und Alternative möglich waren“, so die kurze Analyse des Trainergespanns Geisen / Bohlander.

Spielfilm: 2:0, 2:2, 6:6, 9:6 (Halbzeit), 11:9, 15:9, 16:11, 16:13

Statistik: HSV Rhein-Nette 16 (5/1) : SF Neustadt 13 (2/0)

 

HSV - HSG Kastellaun-Simmern II: 18:15 (8:8)

Im Gegensatz zu den ersten beiden Spielen, stand zur Pause gegen Kastellaun-Simmern II nur ein 8:8 auf der Anzeigetafel. Das lag aber weniger an der Stärke des Gegners, als vielmehr an der eigenen Abschlussschwäche.

wieder dabei und zum ersten mal:

Sonja Stenzel + Constanze Treitz

Acht Tore in einer Halbzeit zu bekommen zeigt eine gute Abwehrleistung, aber aus 15-20 klaren Chancen nur 8 Tore zu erzielen, lässt einem die Haare zu Berge stehen und ist mehr als ärgerlich. Diese Schwäche führte auch dazu, dass die HSV Damen mit 1:4 zurücklagen und sich mühsam herankämpfen mussten um mit 5:4 erstmals in Führung zu gehen, dann aber wieder auf 6:8 zurückfielen und zur Pause wieder ausgleichen konnten.

Eine klare Ansage beim Pausentee konnte diese Quote in Halbzeit zwei auch nur minimal verbessern. Denn ob vom 7 Meter Punkt, aus dem Tempogegenstoß oder aus dem Spiel heraus, die Chancenauswertung lag maximal bei 50%, womit sich die HSV Damen das Leben unnötig schwer machten und Glück hatten, dass Kastellaun-Simmern die Torchancen auch nicht viel besser nutzte.

Denn obwohl Kastellaun zehn Minuten vor Spielende noch mit 13:15 führte, konnten die HSV Damen letztlich durch eine aufmerksame Deckungsarbeit und dem Glück, das man in den letzten 5 Minuten eine doppelte Überzahl hatte, auch dieses Spiel gewinnen.

„Einzig die Tatsache, dass die Mannschaft nicht resigniert hat, war bei diesem Spiel ein Lichtblick. Es war sehr schwer die richtige Aufstellung auf das Spielfeld zu bekommen, da keine Spielerin die nötige Ruhe oder auch Sicherheit ausstrahlte“, fasste DTrainer Peter Geisen das Spiel zusammen.

Spielfilm: 1:1, 1:4, 4:4, 5:6, 6:8, 8:8 (Halbzeit), 12:12, 12:14, 13:15, 15:15, 18:15

Statistik: HSV Rhein-Nette 18 (6/3) : HSG Kastellaun-Simmern II 15 (4/2)

 

TuS Horchheim - HSV: 22:26 (11:12)

Auch in diesem Auswärtsspiel konnte die HSV Damen sich erst in der zweiten Halbzeit soweit absetzen, dass selbst eine Schwächephase bzw. Unruhe durch eine offene Manndeckung den Sieg nicht mehr gefährden konnte.

Zu Beginn des Spiels gelang es den HSV Damen nicht die Rückraumwürfe zu verteidigen, so dass Horchheim bis zum 5:5 immer wieder ein Tor vorlegen konnte. Die Umstellung auf eine 5:1 Deckung brachte dann zunächst den gewünschten Effekt und eine 2 Tore Führung. Doch fehlte dann der Partie wieder die nötige Schnelligkeit, denn vom 7 Meter Punkt war der Pfosten im Weg und die Angriffe waren nicht energisch genug um weiter davonzuziehen. Horchheim kam dann selbst bei zweimaliger Unterzahl wieder zum Ausgleich und zur Pause war es nur 1 Treffer mehr für die HSV Damen.

mit einem "Chaka Laka - peng peng" wurden Schidsrichter, Zuschauer und Gegner begrüßt

In Halbzeit zwei konnte Horchheim beim 12:13 letztmals auf 1 Tor verkürzen. Von da an bestimmten die HSV Damen das Spielgeschehen und konnten nun mittels einer 4:2 Deckung und den daraus resultierenden Ballgewinnen über schnelle Gegenstöße und erfolgreiche Angriffskombinationen Tor um Tor davonziehen. Auch die Strafwürfe fanden nun ihr Ziel, so dass beim 14:22 die Partie fast entschieden war.

Horchheim stellte auf offene Manndeckung um, was zunächst für ein wenig Hektik sorgte und zum 20:23 führte. Doch durch das Ausnutzen der großen Deckungslücken konnten die HSV Damen auf 20:25 davonziehen und somit die Partei für sich entscheiden.

„So macht es zurzeit allen richtigen Spaß und der Ehrgeiz scheint geweckt zu sein, 2016 weiterhin ohne Niederlage zu bestehen“, so der allgemeine Tenor zu diesem Spiel.

Spielfilm: 1:0, 1:2, 2:6, 4:10, 10:13, 11:16 (Halbzeit), 17:18, 18:22, 21:22, 22:26, 26:26

Statistik: TuS Horchheim 22 (6/6) : HSV Rhein-Nette 26 (8/4)

Für die HSV spielten:

Tamara Rother, Jenny Fries, Julia Filster, Katharina David, Sabrina Reim, Sandra Mayer, Janine Bohlander, Annika Pohl, Marisa Köhler, Elisa Helf, Sonja Stenzel, Katrina Helf, Paula Peter, Constanze Treitz, Miriam Drolshagen, Annalena Kreischer, Kim Thalwitzer

Torschützenliste (incl. Pokalspiel - Damen -> Torschützenliste)


 

Vorbereitung Saison 2016/17

Die Vorbereitung auf die Saison 2016/2017 startete mit einem gemeinsamen Treffen, bei welchem der Terminplan bis zum Saisonstart vorgestellt wurde.

Neben den beiden wöchentlichen Trainingseinheiten wurden Turniere in Weibern und in Puderbach sowie weitere Freundschaftsspiele bestritten. Ebenso wurde ein Trainingswochenende gemeinsam mit der A-Jugend durchgeführt. Hinzu kam dann ein wenig überraschend das Pokalspiel gegen den HSC Schweich.

Kirsten Franz und Angela Platten (beide Karriereende), Maren Maus (langfristige Knieverletzung), Michelle Kurz (persönlicher Umzug), Meike Fenz (Studium in Darmstadt) stehen der für die Saison 2016/17 nicht mehr zur Verfügung.

Jenny Fries

Dafür werden Elisa Helf, die auch schon in der vorangegangenen Saison durch ihr Doppelspielrecht bei den HSV Damen zum Einsatz kam, und Marisa Köhler, beides Spielerinnen aus eigenen Jugend, den Kader ergänzen. Ebenfalls neu dabei ist Annika Pohl, die vom VfL Sinzig kommt und bevorzugt auf der rechten Außenposition spielt. Anne Schneider hat wieder mehr Zeit für den Handball und Jenny Fries geb. Siemann ist nach ihrer Hochzeit und Babypause wieder voll dabei.

Des Weiteren wird die Mannschaft durch die doppelspielberechtigten A-Jugendspielerinnen Annalena Kreischer, Kim Thalwitzer, Miriam Drolshagen, Katrina Helf, Nele Gesell, Paula Peter, Lena Kretzer, Constanze Treitz, Christine Treitz bereichert.

 

Katharina David

Meike Nonninger geb. Hartig wird nach ihrer Hochzeit und in Erwartung ihres ersten Kindes diese Saison nicht mitwirken können, ebenso Katrin Mohr geb. Maus welche nach ihrer Hochzeit inzwischen stolze Mutter eines Sohnes ist und eine Babypause einlegen wird.

Bei all den Hochzeiten sei noch erwähnt, dass auch Katharina David geb. Körber geheiratet hat.

Soweit die aktuellen Nachrichten zum Kader der Saison 2016/17, womit die HSV Damen zwar mit einigen Wehmutstropfen, aber nicht ohne Mut in die Saison starten. Aufgrund der doch nicht unerheblichen Veränderung im Kader ist es allerdings nicht möglich, zum jetzigen Zeitpunkt ein klares Saisonziel zu definieren. „Wir wollen und werden sicherlich nicht im unteren Drittel der Tabelle auftauchen, aber ob wir wieder Platz 3 erreichen …“ so die Einschätzung von DTrainer Peter Geisen.

 

Beim Nachtturnier in Weibern erreichte man den 3. Platz, was auch sicherlich an der dünnen Personaldecke von sieben Spielerinnen geschuldet war. Verlor man gegen Weibern noch knapp, war es gegen Moselweiß I dann eine deutliche Niederlage. Trotzdem konnte man die ein oder andere Erkenntnis aus diesen Spielen gewinnen.

Beim Turnier in Puderbach sah es dann ganz anders aus. Bei einer Spielzeit von 2x15 Minuten gewannen die HSV Damen gegen Die Wölfe (SF 09 Puderbach) mit 12:8 und gegen den TV Kruft mit 15:10. Gegen die HSG Niederpleis verlor man zwar 11:17, konnte aber abschließend gegen den VfL Hamm nach spannenden Spielverlauf mit 16:14 gewinnen und so den 1. Platz beim 1. Wölfe Cup 2016 erringen.

  1. HSV Rhein-Nette                          54 : 49             6 : 2
  2. TV Kruft                                     47 : 48             6 : 2
  3. VfL Hamm                                   67 : 42             4 : 4
  4. HSG Niederpleis                           50 : 49             4 : 4
  5. Sportfreunde Puderbacher Wölfe     43 : 63             0 : 8

In einem sehr ausgeglichenem Teilnehmerfeld konnten alle Mannschaften einen großen Nutzen aus dem Turnier ziehen und insgesamt war es eine sehr schöne und für die HSV erfolgreiche Veranstaltung.

Das mit der A-Jugend gemeinsame Trainingswochenende rundete die Vorbereitungsphase ab und neben dem gemeinsamen Training, Mittagessen bei da Rosanna und abschließenden Spielen gegen Puderbach und Bassenheim II wurde über 2 Tage das Zusammenspiel und die Gemeinschaft gefördert, da die HSV Damen in dieser Saison sehr auf die Unterstützung der doppelspielberechtigten Jugend angewiesen sein werden.

Beim Pokalspiel (siehe nachstehenden Bericht) bliebt die Überraschung zwar aus, aber man zeigte bereits, dass die in der Vorbereitung erarbeiteten Spielabläufe schon recht wirkungsvoll umgesetzt wurden.

Am 18.09.2016 startet die Saison mit einem Auswärtsspiel in Hamm. Das erste Heimspiel gegen den SF Neustadt findet am Sonntag den 02.10.2016 um 15:00 in der alt bewährten Realschulhalle statt. Die HSV Damen hoffen an diesem Sonntagnachmittag genauso wie für die gesamte Saison auf gute Unterstützung und laden alle Freunde, Fans und Gönner herzlichst ein dabei zu sein.

Hu!


 

Pokalspiel: HSV - HSC Schweich: 21:27 (11:15)

Bis zur 45 Minute ein gleichwertiger Gegner

Aufgrund der Erweiterung des Teilnehmerfeldes im HVR Pokalwettbewerb Frauen, durften sich die HSV Damen wieder auf ein Pokalspiel freuen. Das Los hatte als Gegner den amtierenden Rheinlandliga-Vizemeister HSC Schweich ergeben.

 

 

am Ende Stand 21:27 auf der Anzeigetafel

Daher ging Schweich auch als klarer Favorit in die Partie. Nichtsdestoweniger wollten sich die HSV Damen nicht einfach so geschlagen geben. Im Gegenteil, man konnte dem Rheinlandligisten 45 Minuten Paroli bieten und am Ende trotz einer Niederlage mit erhobenen Hauptes das Spielfeld verlassen.

Der Start war ein wenig verhalten und Schweich konnte zunächst beim 3:6 mit 3 Toren in Führung gehen. Doch im weiteren Verlauf brachte man mehr Dynamik ins Spiel und konnte so immer wieder bis auf 1 Tor verkürzen, ja sogar der Ausgleich oder auch eine knappe Führung wäre bei besserer Chancenausnutzung möglich gewesen.

Aus diesem Grund konnte Schweich nach dem 11:12 bis zur Pause auf 4 Tore zum 11:15 davonziehen.

Die Pause wurde genutzt, um bei den doch recht sommerlichen Temperaturen Kraft zu schöpfen und wieder gestärkt anzugreifen. Die ersten 10 Minuten der 2. Halbzeit stand die Deckung dann richtig gut und die daraus resultierenden Ballgewinne konnten durch eine schnelle zweite Welle in Tore umgesetzt werden. Ebenso sorgten disziplinierte Ballpassagen, welche bis zur besser positionierten Spielerin durchgespielt wurden, dafür, dass die HSV Damen beim 16:16 den verdienten Ausgleich erzielen konnten.

 

ab dieser Saison dabei: Annika Pohl

Leider konnte man das Spiel dann nur noch bis zur 45 Minute (17:19) so knapp gestalten. Im Anschluss gelang wiederholt selbst bei guten Chancen kein erfolgreicher Torabschluss, sodass Schweich über schnelle Tempogegenstöße schließlich auch ein 17:21 davonziehen konnte.

Aber trotz dieses Vorsprungs ließen die HSV Damen die Köpfe nicht hängen, sondern spielten weiter frisch und unbekümmert auf, so dass auch die letzten 15 Minuten wieder ausgeglichen gestaltet werden konnten. Letztendlich war aber der Vorsprung von Schweich zu groß, um eine Pokalüberraschung zu schaffen.

„Am Anfang war ein wenig Nervosität im Spiel, welche wir aber recht schnell ablegten und dann eine gute Halbzeit ablieferten. Leider war die Chancenauswertung nicht gut genug um das Spiel enger zu gestalten aber Schweich musste schon alles darbieten um das Spiel zu gewinnen. Wir konnten das Pokalspiel nutzen um zu zeigen, dass die HSV auch für die Saison 2016/17 eine schlagkräftige Damemannschaft hat.“ analysierte DTrainer Peter Geisen das Spiel.

 

Tamara Rother, Katrina Helf (5), Kim Thalwitzer (1), Marisa Köhler (1), Julia Filster (9/2), Sabrina Reim, Sandra Mayer, (2), Anne Schneider (1), Jenny Fries, Elisa Helf (2), Annika Pohl

 

Spielfilm: 2:3, 5:6, 6:9, 11:12, 11:15 (Halbzeit), 11:16, 16:16, 17:21, 19:24, 21:27

Statistik: HSV Rhein-Nette 21 (3/2) : HSC Schweich 27 (3/2)


 

Pokaldebut für die HSV Damen

Der Verbandsspielausschuss des Handballverband Rheinland (HVR) hat die Erweiterung des Teilnehmerfeldes im HVR Pokalwettbewerb beschlossen, so dass zukünftig auch die beiden Bezirksligen Rhein/Westerwald und Mosel/Nahe am Wettbewerb als Pflichtteilnehmer teilnehmen.

Aufgrund dieser Erweiterung des HVR Pokalwettbewerb Frauen, dürfen sich die Damenmannschaft der HSV Rhein-Nette wieder auf ein Pokalspiel freuen.

Dieses findet am 03.09.2016 um 18:30 Uhr in der Realschulhalle in Andernach statt.

Gegner in der ersten Pokalrunde ist sind die Damen vom HSC Schweich, welche die letzte Saison auf Platz 2 der Rheinlandliga beendetet haben. Die HSV Damen (Saison 15/16 Platz 3 in der Bezirksliga Rhein/Westerwald) sind zwar Außenseiter, was nicht bedeutet, dass man Schweich kampflos den Platz überlassen wird.

 

starke mannschaftliche Geschlossenheit könnte für eine Pokalüberraschung sorgen

Beide Mannschaften kennen sich nicht, so dass Schweich wohl mit den nötigen Respekt das Spiel angehen wird. Ziel ist es ein diszipliniertes Spiel abzuliefern um vielleicht die auch nur kleine Chance zum Gewinn zu nutzen und so für eine Pokalüberraschung zu sorgen.

Wir hoffen, dass möglichst viele Fans den Weg in Die Realschulhalle finden um die HSV Damen zu unterstützen.

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