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Großer Kampf wird nicht belohnt - zwei Schwächephasen kosten HSV-Reserve Zählbares

HSV Rhein-Nette II - TV Bad Ems II 29:30 (11:16)

Am vergangenen Samstag empfing die zweite Mannschaft der HSV den TV Bad Ems II zum Duell der Rheinlandligareserven.

Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich keine der Mannschaften über die Zwischenstände von 2:2 (3.),  5:5 (10.) und 7:7 (16.) absetzen konnte. Während die Hausherren in der Anfangsphase vor allem über die treffsicheren Außen erfolgreich waren, erzielten die Gäste aus dem Rückraum ihre Tore. Dann kam etwas Sand ins Getriebe des HSV-Angriffs: Technische Fehler und Fehlwürfe waren der Grund dafür, dass die Gastgeber zwischenzeitlich knapp zehn Minuten ohne eigenen Treffer blieben, während die Kurstädter diese Schwächephase nutzten und sich nach und nach erst auf 7:10 (21.) und schließlich auf 9:14 (26.) absetzten. Mit 11:16 ging es in die Kabinen. 

Den Start in den zweiten Durchgang verschliefen die Haferkorn-Schützlinge völlig und zwangen ihren Trainer beim Stand von 13:20 (36.) zur frühen Auszeit, die ihre Wirkung nicht verfehlen sollte: Aus einer zunehmend stärker werdenden Deckung kam man wieder ins Spiel, kämpfte sich Tor um Tor heran und war nach dem Treffer von Kapitän Franz Bieg zum 19:22 (44.) wieder in Schlagdistanz. Auch in der Folge zeigte die HSV-Reserve eine kämpferisch starke Leistung. Routinier Jörn Kobusch konnte zunächst den Anschlusstreffer zum 25:26 (53.) erzielen, ehe Peter Bieg ausglich (26:26, 54.) und Max Rumpf die eindrucksvolle Aufholjagd unter dem Applaus der zahlreichen Zuschauer mit der HSV-Führung krönte (27:26, 55.). Die Schlussphase sollte es dann in sich haben. Über 28:27 (57.) und 28:29 (59.) wechselte die Führung hin und her, ehe Peter Bieg fünfzehn Sekunden vor Schluss per Gegenstoß erneut ausgleichen konnte (29:29, 59.). Die Gäste von der Lahn nutzten jedoch ihre Überzahl im vorletzten Angriff der Begegnung und erzielten vier Sekunden vor dem Ende den 29:30-Siegtreffer, nach der letzten Auszeit der Hausherren reichten die verbleibenden Sekunden nicht mehr für den verdienten Ausgleich. 

"Das Spiel haben wir in den schwachen Phasen vor und unmittelbar nach der Halbzeit, nicht in der letzten Minute verloren. Kompliment an meine Mannschaft, die einen 7-Tore-Rückstand aufholen konnte und mindestens einen Punkt verdient gehabt hätte, den es am Ende der stimmungsvollen und fairen Partie leider nicht geben wollte", kommentierte Haferkorn die Partie.

Für die HSV im Einsatz:

Praml (Tor) - T. Happel (3), Weinschneider, Hauröder (3), E. Happel, P. Bieg (6), F. Bieg (6), Kobusch (5/2), Rumpf (2), Lehmler (4), Hoppe

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AdrenalinPur Ausgabe IV - 15.04.2023

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